Infrastruktur-Modell
educa.ch, welche die Schweizerische Fachstelle für Informationstechnologien im Bildungswesen SFIB führt, empfiehlt den Schulen sich an folgendem Modell zu orientieren (Siehe auch „educaguide Infrastruktur“):

Persönliches Gerät
Allen Beteiligten steht ein persönliches Gerät, zumindest aber eine persönliche Umgebung zur Verfügung. Das kann ein kostengünstiger Lernstick, ein Handheld Computer, ein Smartphone, ein Netbook, ein Notebook etc. sein. Der Zugriff zu den Cloude-Services (Internetdienste) ist über die Schulinfrastruktur, aber auch über andere Infrastrukturen, beispielsweise zuhause, möglich.
Schlanke Schulinfrastrukturen
Fette Infrastrukturen lassen die Kosten für den Betrieb exponentiell steigen und die Verfügbarkeit sinken. Zur Schulinfrastruktor gehören lediglich Router, WLAN oder Kabel, Drucker, Scanner, Beamer, Kameras etc. und ein Zugang zum Internet. Serverdienste werden aus der Cloude bezogen.
Cloude-Services für Schulen
Beinahe täglich werden neue Cloude-Services angekündigt. Bereits heute stehen für Schulen unzählige Services zur Verfügung; darunter auch sichere, von der öffentlichen Hand finanzierte (Schweizerischer Bildungsserver, educa.net2, educa.ID, educa.Biblio etc.).
Aber auch private Anbieter offerieren zunehmend Services, deren Nutzungsbedingungen den schweizerischen und kantonalen Datenschutzbestimmungen genügen.

